Über eine Stahltreppe gelangen die Besucher in den eigentlichen Clubraum des Berghain.Der Raum und die Tanzfläche sind für rund 500 Leute ausgelegt.

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Bei wenigen Sonderveranstaltungen im Jahr ist dieser Bereich, der sich parallel zu der Berghain-Tanzfläche hinter der nordöstlichen Front befindet, jedoch ebenfalls vom eigentlichen Berghain aus zugänglich, wodurch sich die Aufnahmekapazität des gesamten Clubs stark erhöht.

Auf der südwestlichen Seite der Berghain-Ebene gibt es schließlich noch eine separate Bar (die sogenannte Klobar), hinter der sich Unisex-Toiletten befinden.

Dazu gibt es eine diskussionswürdige Alternative: Es bleibt bei fünf Regionalligen, drei Staffeln stellen, vorher per Los oder Regel festgelegt, jeweils einen festen Aufsteiger.

Die beiden übrigen Meister spielen den verbleibenden vierten Aufsteiger in Hin- und Rückspiel aus.

und ein erster fester Ort schwuler Fetisch- und Sexpartys, sogenannter Snax-Veranstaltungen, war.

Er befand sich in einer Lagerhalle eines ehemaligen Güterbahnhofs (Alter Ostbahnhof/Küstriner Bahnhof) und galt als eines der Zentren der Berliner Technokultur. Januar 2003 fand dort die letzte große Klubnacht statt.

Es steht als Bestandteil des Gebäudeensembles Karl-Marx-Allee unter Denkmalschutz.

Wegen der geplanten neuen Nutzung als Technoclub wurde das Haus weitgehend entkernt und bis 2004 umgebaut.

Anschließend gründeten die Betreiber des Ostgut im Dezember 2004 das Berghain in einer deutlich größeren Location.

Der Club gelangte innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit zu großer Bekanntheit, im In- und Ausland wurde regelmäßig über ihn berichtet.

Ein erster Höhepunkt wurde 2009 erreicht, als das Berghain vom Fachmagazin DJ Magazine zum „besten Club der Welt“ gekürt wurde. Aus späteren Äußerungen, beispielsweise von Resident-DJ Ben Klock, lässt sich schließen, dass die Öffentlichkeitswirkung solcher Rankings, wie auch sonstiger Medienberichterstattung – zumindest nach dem offiziellen Selbstverständnis – unerwünscht ist.